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Am Rand eines Taufbeckens stehen Chrisamöl und eine Muschel für das Taufwasser.
Am Rand eines Taufbeckens stehen Chrisamöl und eine Muschel für das Taufwasser.

Die Taufe

Die Taufe ist der Eintritt in eine Gemeinschaft mit Jesus und mit allen, die an ihn glauben.

Die Taufe zählt neben Erstkommunion und Firmung zu den Einführungssakramenten. Ein erwachsener Taufbewerber empfängt alle drei Sakramente in einer einzigen Feier, zumeist in der Osternacht. Darüber hinaus ist die Taufe von Neugeborenen und Kleinkindern üblich.

Von jedem Täufling wird ein Glaubensbekenntnis verlangt. Dieses wird bei der Kindertaufe von den Eltern und von der Kirche ausgesprochen.

Bei der Taufe wird der Täufling in Wasser getaucht oder sein Kopf mit Wasser übergossen wird. Außerdem wird er mit Öl gesalbt. Die Taufkerze wird überreicht und das Taufkleid angezogen.

Eine gültig gespendete Taufe kann nicht wiederholt und nicht widerrufen werden.

Gut zu wissen

Die Anmeldung zur Taufe erfolgt im zuständigen Pfarrbüro am Wohnsitz des Täuflings. Bei der Anmeldung zur Taufe werden auch Patin oder Pate des Taufkinds benannt.

Notwendig sind:

  • Geburtsbescheinigung für religiöse Zwecke (vom Standesamt des Geburtsorts des Täuflings)
  • Stammbuch

Der Taufe geht eine Vorbereitung voraus. Diese erfolgt in der sogenannten Taufkatechese oder dem Taufgespräch mit einem Pfarrer oder Diakon. Dabei wird über die Bedeutung und den Ablauf der Feier informiert. Gleichzeitig erhalten die Eltern die Möglichkeit, offene Fragen zu klären und die Feier mitzugestalten.

Zur Taufe braucht es mindestens eine Patin oder einen Paten als Begleiter auf dem Glaubensweg. Mehr als zwei sind nicht möglich. Weitere Begleiter können Taufzeuginnen oder Taufzeugen sein - auch evangelische Christen. Patin oder Pate müssen katholisch, mindestens 16 Jahre alt und gefirmt sein. Mutter oder Vater können nicht Patin oder Pate ihres Kinds werden.

Das Licht der Taufkerze wird während der Feier an der Osterkerze entzündet. Die Taufkerze wird mit nach Hause genommen. Sie dient als Erinnerung an die Taufe und kann zu besonderen Anlässen wie etwa dem Geburtstag, Namenstag oder zur Erstkommunion wieder entzündet werden.

Das Taufkleid, ein weißes Gewand, versinnbildlicht für Christen den Neubeginn. In der frühen Kirche trugen die Neugetauften das Gewand ab der Taufe für eine Woche.

Die Taufe von Erwachsenen ist die ursprüngliche Form. Die Kindertaufe hat sich erst über die Zeit entwickelt. Erwachsene bitten für sich selbst um die Taufe. Sie bereiten sich im sogenannten Katechumenat darauf vor. Dann tragen sie den Wunsch, getauft zu werden, dem Bischof vor.

Die Taufe selbst erfolgt häufig in der Osternacht. Das Sakrament wird von erwachsenen Täuflingen zugleich mit Kommunion und Firmung empfangen.

Ansprechpartner in unseren Gemeinden

Neben den veröffentlichten Taufterminen kann in (fast) allen Eucharistiefeier am Sonntag getauft werden.

Dies müsste nur rechtzeitig mit dem Täufer Pfarrer Nikolaus Hegler und Diakon Alexander Fuchs und dem Pfarramt besprochen werden. 

itte melden Sie Ihr Kind spätestens 8 Wochen vor dem gewünschten Tauftermin im zuständigen Pfarrbüro an. Dies gilt auch für Taufen, die in den Samstags- und Sonntagsgottesdiensten stattfinden sollen.

Wenn Sie Ihr Kind taufen lassen möchte, dann melden Sie sich bitte im jeweiligen Pfarrbüro an:

In Glattbach bei Frau Andrea Höfler:
Lange Straße 40, 63864 Glattbach
Tel. (06021) 62 92 700, Fax 62 92 703
Montag & Donnerstag: 9:00 ‐ 11:30 Uhr und Mittwoch: 16:00 ‐ 18:00 Uhr
pg.johannesberg@bistumwuerzburg.de

In Johannesberg bei Frau Maria Maidhof:
Hauptstraße 6, 63867 Johannesberg
Tel. (06021) 421769, Fax 460608
Montag & Mittwoch: 9:00 ‐ 11:30 Uhr
Donnerstag: 16:00 ‐ 18:00 Uhr
pg.johannesberg@bistumwuerzburg.de

Weitere Informationen

Weitere Informationen zur Taufe in unserer Pfarreiengemeinschaft finden Sie auf dieser Seite

Liebe Familie

“Ein Glück, dass es dich gibt.” Deine Mutter, die dir das Leben schenkt, voller Liebe und Glück. Dein Vater, den deine Geburt erfüllte und glücklich macht, das Wunder, das er erlebte. Dein Zuhause, das dich behütet und beschützt, verwoben mit dem Segen Gottes und den vielen Händen, die dich hegen und pflegen, streicheln und herzen. Es ist Ihnen sicherlich wie aus dem Herzen gesprochen! Wir möchten Sie über die Art und Weise der Taufvorbereitung in unserer Pfarreiengemeinschaft Goldbach informieren und herzlich dazu einladen. In Goldbach gibt es zwei Taufvorbereitungsgespräche. Das erste Gespräch wird in der Regel bei Ihnen zuhause geführt. Das zweite Treffen findet meist im Haus Effata statt. Hierbei gibt es die Gelegenheit die anderen Taufeltern kennenzulernen und alle anfallenden Fragen bezüglich der Taufe Ihres Kindes zu besprechen.
Die Termine unserer Taufsonntage und der Vorbereitungsgespräche im Haus Effata finden Sie anschließend als PDF Datei.

Die Taufe wird von Pfr. Bauer, Diakon Mbuku oder von einem der beiden Diakone mit Zivilberuf, Michael Staskiewitz und Rudi Kraus gespendet. Der betreffende Taufspender wird auch die Taufvorbereitung mit Ihnen machen. Wir versuchen auf Ihre Wünsche einzugehen, aber bitten auch um Verständnis, dass sich nicht alles erfüllen lässt. Bitte wenden Sie sich an das Pfarrbüro, dort werden Ihre Fragen beantwortet. Zur Anmeldung der Taufe sollten Sie im Pfarrbüro vorbeikommen. Auch zur Absprache eines Termins für den Hausbesuch sollten Sie sich mit dem Pfarrbüro in Verbindung setzen.
Wir freuen uns  auf die Begegnung mit Ihnen wenn Sie im Pfarrbpro vorbeikommen und, beim Vorbereitungsabend und im Taufgottesdienst und grüßen Sie ganz herzlich.


Ihr Team vom Pfarrbüro, Pfarrer Bauer und die Diakone der PG Goldbach