Schön, dass Sie uns besuchen. Wir freuen uns, Sie begrüßen zu können!
Gehen Sie gerne auf Entdeckungsreise auf unserer Homepage. Und wenn Sie uns und unser Team persönlich kennen lernen möchten - unsere Türen sind offen.
Herzlich
Ihr Seelsorgeteam
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Ihr Seelsorgeteam
In unserem Alltag, in unserer Marktgemeinde gibt es viele Veränderungen. In Zukunft werden das immer mehr sein. Auch die Kirche wird nicht bleiben, wie sie ist. Im Gegenteil: Wir müssen uns ebenfalls ändern, wenn wir auch in der Zukunft als Kirche im Sinne Gottes leben wollen.
Er arbeitet im Stillen, er vermischt sich mit dem gesamten Teig, es wird etwas Gutes für alle daraus, man kann ihn teilen und weitergeben, eine kleine Menge ist ausreichend für guten Erfolg, er produziert Wärme, Energie und Weite. Durch den Sauerteig wird das Brot genießbar.
Als Kirche in Goldbach wirken wir auch jetzt schon vielfach im Sinne des Gleichnisses vom Sauerteig. Vieles, was in der Pfarreiengemeinschaft getan wird, ist nicht spektakulär und weithin sichtbar, aber wirkt im Stillen zum Guten für alle. Manches könnte auch noch besser herausgestellt werden.
Ansprechpartnerinnen
Melanie Möller und Bettina Parr
Das Pfarrbüro ist für Sie telefonisch und persönlich zu folgenden Zeiten erreichbar:
Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag 09.00 - 11.00 Uhr
Montag und Donnerstag 15.00 - 17.00 Uhr
Mittwoch geschlossen
Pfarrei St. Nikolaus Goldbach
Hauptstraße 42
63773 Goldbach
Raiffeisenbank Aschaffenburg
BIC: GENODEF1AB1
St.Nikolaus: DE04 7956 2514 0000 1307 45
St. Wendelin: DE63 7956 2514 0000 3002 09
St. Maria Immaculata: DE08 7956 2514 0000 1336 80
Missions-Kontonummer: DE30 7956 2514 0500 1307 45
Gerne können Sie Ihre Gottesdienste zu allen Bürozeiten der Pfarrbüros persönlich oder telefonisch bestellen oder Sie nutzen die in den Kirchen ausgelegten Kuverts, die über den Kollektenkorb oder per Briefkasten an das jeweilige Pfarrbüro weitergeleitet werden. Bitte achten Sie darauf, dass die Bestellungen spätestens 14 Tage vor Termin eingereicht werden.
..sind eine sehr aktive, lebendige Gemeinschaft, die für alle Frauen in Goldbach zugänglich und offen ist. Wir bieten über das Jahr gesehen ein reichhaltiges Angebot an Aktivitäten und Veranstaltungen an.
Unsere aktuellen Themen finden Sie immer im Mitteilungsblatt Markt Goldbach.
Sprechen Sie uns an! Wir sind immer offen für Ihre Anregungen.
Die Chronik unserer Pfarrei berichtet, dass der Erbauer unserer Kirche, Pfr. Johann Lorenz Scherg bereits 12 Jahre vor Baubeginn den Marienverein gründete, eine Gemeinschaft von Frauen, die mit Eifer zusammen halfen, um Einrichtungsgegenstände, Kelche, Messgewänder, Teppiche für die neue Kirche zu beschaffen. Diesem ursprünglichen Zweck ist der Marienverein durch Jahrzehnte treu geblieben und war immer für die Ausstattung von Kirche und Sakristei und um die Sauberhaltung des Gotteshauses besorgt.
Alle Frauen der Pfarreiengemeinschaft sind herzlich eingeladen, mit uns ein Stück des Weges in der Gemeinschaft unserer Kirche zu gehen.
Unsere Kinder brauchen Kinderkirche. Dort können sie Kirche mit Kinderaugen sehen, spielerisch entdecken und gemeinsam mit anderen Kindern erleben.
Wir bieten regelmäßig während der Sonntagsgottesdienste abwechselnd in St. Maria Immaculata und St. Nikolaus eine Kinderkirche an. Wir beginnen gemeinsam in der Kirche und gehen nach der Begrüßung mit den Kindern ins Pfarrheim (St. Maria Immaculata) oder in unseren Raum unter der Sakristei (St. Nikolaus).
Kinderkirche ist wie eine Oase, in der unsere Kinder angenommen und ernst genommen werden. Dort kommen sie zu Wort und erfahren kindgerecht mehr über Gott. Sie hören Jesusgeschichten, singen Lieder, basteln und gestalten. In der Kinderkirche lernen Kinder, dass Kirche nichts Langweiliges, Altmodisches und Fremdes ist, sondern ein Geschenk Gottes.
In den Jahren 2020 und 2021 hat uns die Corona Pandemie leider übel mit gespielt und konnten uns deshalb nicht treffen.
Ein neues Kinderkirchenteam ist zur Zeit am Entstehen und steckt aktuell gerade „in den Kinderschuhen“
Zu bestimmten Gelegenheiten finden wieder Gottesdienste für Familien mit Kindern statt.
Bitte, informieren Sie sich auf unserer Homepage, im Mitteilungsblatt oder fragen Sie im Pfarrbüro nach.
Termine: werden rechtzeitig bekannt gegeben!
Euer Kinderkirchenteam
Kontakt:
Pfarramt der Pfarreiengemeinschaft Goldbach,
Email: pg-goldbach@bistum-wuerzburg.de; Tel: 06021-51648.
Ihr möchtet gerne mitmachen oder habt Anregungen, Ideen & Wünsche? Dann meldet Euch bitte bei uns!
Hier folg noch eine Beschreibung
Die Ministranten haben während des Gottesdienstes eine wichtige Funktion, sie helfen dem Pfarrer. Sie sammeln die Kollekte und helfen während der Gabenbereitung. Bei Festgottesdiensten übernehmen sie wichtige Aufgaben und gestalten die Feier festlich und lebendig. Besonders schön ist es, wenn sie bei solchen Gottesdiensten in großer Anzahl auftreten.
Wir, die Ministranten von St. Nikolaus, sind eine Gruppe von ca. 25 Mädchen und Jungen, im Alter zwischen 9 und 20 Jahren. Monatlich gibt es einen Ministrantenplan, der vom Oberministrant erstellt wird, in dem jeder Ministrant ca. 3 mal eingesetzt wird.
Auch Abseits des Gottesdienstes führen die Ministranten von St. Nikolaus gemeinsame Aktionen durch, wie zum Beispiel Ministrantenfrühstück, Ostereier färben, Ausflüge oder Filmabende. Jedes Jahr nach der Erstkommunion beginnt die Vorbereitung der neuen Mnistranten. Diese werden anschließend in einem feierlichen Gottesdienst in unsere Ministrantengemeinschaft aufgenommen.
Das Oberministranten-Team von St. Nikolaus wird zurzeit von Amelie Hornung und Emma Lippert geleitet. Für weitere Frage zu unserer Ministrantenarbeit stehen sie, Pfr. Bauer und die beiden Diakone gerne zur Verfügung!
Ansprechpersonen für die Oberministranten sind Amelie Hornung und Emma Lippert. Auch die Diakone Pierre Mbuku und MIchael Staskiewitz sowie Pfr. Bauer geben gerne Auskunft.
Die Ministranten von St. Wendelin Unterafferbach sind eine überschaubare Truppe. Einen Dienstplan gibt es nicht mehr, da wir so wenige sind.
In den letzten beiden Jahren haben sich leider keine Kommunionkinder bereit erklärt, zu den Miinistranten zu gehen. Leider ist es so, dass nach der 1. Heiligen Komunion kaum noch Kinder mit ihren Eltern zu unseren Gottesdiensten finden. Das Versprechen, das bei der Taufe gegeben wurde, das Kind im Glauben zu erziehen, wird hier nicht mehr erfüllt. Ich hoffe und wünsche, dass im Familienleben noch dazu beigetragen wird, dass das Kind einen Bezug zu Gott und der froh- machenden Botschaft Jesu findet.
Die Ministranten treffen sich in unregelmäßigen Abständen zu einem gemeinsamen Frühstück. Zusammen mit den Minis von St. Nikolaus waren einige bei einem Wochenende in Gunzenbach dabei. Es fanden auch gemeinsame Grillparties mit den Minis von St. Nikolaus und St. Maria Immaculata statt. Die Sternsingeraktion wird hauptsächlich mit den Ministranten durchgeführt. Eine gute Sache, „Kinder helfen Kindern“. Jedes Jahr sammeln die Minis eine stattliche Summe für den guten Zweck.
Die Einführung der neuen Ministranten findet meistens am „Wendelinustag“, dem Patrozinium unserer Gemeinde statt. Das ist immer am Sonntag vor dem 20. Oktober, dem Gedenktag des Hl. Wendelin.
An Weihnachten und Ostern erhalten die Minis eine kleine Belohnung für ihren Einsatz während des Jahres.
Wir sind immer froh, wenn wir „Zuwachs“ bekommen, auch während des Jahres. Wer also Interesse hat, einfach bei mir melden oder in der Sakristei vorbeikommen. Du bist immer herzlich willkommen!
Ich bitte die Eltern und die ganze Gemeinde, unsere Minis bei ihrem Dienst zu unterstützen und vielleicht auch mal ein aufmunterndes Wort zu sagen. Letztlich sind wir alle zum „dienen“ aufgerufen und deshalb wünsche ich Euch und Ihnen ein gutes Miteinander.
Euer/Ihr Rudi Kraus, Diakon mit Zivilberuf
Die Familienarche war eine Gruppe junger Familien, die für sich und ihre Kinder Freizeitangebote mit überwiegend katholischer Ausrichtung organisiert und durchgeführt hat.
Die Kinder sind inzwischen alle erwachsen und die Familien treffen sich jetzt weiterhin, aber nur als geschlossener Freundeskreis. Wer Informationen zu den früheren Aktivitäten bekommen möchte, kann sich gerne an Barbara oder Klaus Kullmann [54 06 39] wenden.
Die Familienbande war eine Gruppe junger Familien, die für sich und ihre Kinder Freizeitangebote mit überwiegend christlicher Ausrichtung gestaltete. Die Kinder sind inzwischen alle erwachsen und die Eltern treffen sich jetzt als Freundeskreis.
Kindergärten sind ein wichtiger Ort, an dem die Kirche lebt. Wir verstehen unsere Kindergärten als einen Dienst an den Kleinsten und ihren Familien. Hier wollen wir Gemeinschaft, Vertrauen, Verantwortung und Respekt einüben und erleben. Wir erfahren uns als Teil von Gottes Schöpfung und lernen, rücksichtsvoll miteinander umzugehen. Darüber hinaus feiern wir die kirchlichen Feste im Jahreskreis und bieten Raum für Mut machende religiöse Erfahrungen. Die Kindergärten bereichern auch das gemeinsame Leben in der Pfarreiengemeinschaft.
Träger der Kindergärten ist der St. Johannisverein e.V.
Leiterin: Julia Wittmann und Hannah Knichelmann (stellvertretende Leiterin)
Sudetenlandstraße 6
63773 Goldbach
Tel. (0 60 21) 53 56 9
Fax (0 60 21) 44 21 34
E-Mail: info@kiga-st-christophorus.de
Eigene Homepage: https://www.kita-st-christophorus-goldbach.de/
Leiterin: Heike Däsch und Laura Zerl
Marienstr. 24
63773 Goldbach
Tel. (0 60 21) 5 63 33
E-Mail: info@kiga-stnikolaus.de
Eigene Homepage: http://www.kiga-stnikolaus.de/
Leiterin: Beate Zang und Birgit Kreiner
Am Hilpernstein
63773 Goldbach
Tel. (0 60 21) 5 77 45
Fax (0 60 21) 45 53 21
E-Mail: info@kinderhaus-immaculata.de
Eigene Homepage: http://kinderhaus-immaculata.de/
Das Team befindet sich zurzeit in einem Neuaufbau. Es wurde schon ein Familiengottesdienst mit viel Freude und Einsatz vorbereitet. Im Advent wollen wir einen zweiten Anlauf nehmen und würden uns freuen, wenn wieder viele Familien kommen würden.
Zu verschiedenen Themen wollen wir im Laufe des Kirchenjahres moderne Gottesdienste, mit ansprechenden Liedern und Texten gestalten. Gemeinsam mit den Kindern stellen wir Geschichten aus dem Leben Jesu nach oder übertragen Texte der Bibel in eine einfache Sprache.
Musikalisch werden wir von einer Band aus dem Ort unterstützt. Sie begleitet die Gemeinde beim Singen. Es darf natürlich auch dazu geklatscht werden.
An alle, die einen lebendigen und generationsübergreifenden Gottesdienst mit uns feiern möchten. Herzlich willkommen!
Unser Ziel ist es, frischen Wind und Leben in unsere Kirchengemeinde zu bringen.
Wir sind eine Musikgruppe, welche sich ausschließlich aus Laienmusikern zusammensetzt. Neben Akkordeon, Gitarre, Schlagzeug, Flöte, Saxophon und Percussion spielt auch der zum Teil mehrstimmige Gesang in unserer Gruppe eine große Rolle. Thematisch lebendige Gottesdienste mitzugestalten bereitet uns seit nunmehr schon mehr als 10 Jahren viel Freude. Wir wollen immer wieder neue Lieder in die Gemeinde hineintragen. Unsere Lieder und Texte handeln von Menschen in unserer Zeit. Wir singen und spielen bekannte Lieder von Gott und der Welt.
Musiker und Sänger/innen aus den Pfarreien St. Nikolaus und St. Maria Immaculata gestalten seit einigen Jahren zusammen den Weißen Sonntag in der Pfarrei St. Nikolaus und Immaculata und ebenso die alljährliche Firmung für beide Pfarreien. Auch die Vorstellgottesdienste der Kommunionkinder, Firmlinge oder Einführung der neuen Ministranten werden gerne von uns musikalisch unterstützt.
Momentan haben wir keine festen Probenzeiten. Unsere Treffen finden kurzfristig termingebunden, d.h. jeweils vor einem der o.g. Gottesdienste, statt. Meistens jedoch dienstags oder mittwochs ab 20:00 Uhr im Haus Effata.
Wer sich uns anschließen möchte ist jederzeit herzlich willkommen!
Kontaktadresse
Hermann Gößwein, E-Mail: hermann@goesswein-online.de
"Die Musik drückt das aus,
was nicht gesagt werden kann
und worüber zu schweigen unmöglich ist."
Victor Hugo
Der Kirchenchor St. Nikolaus wurde 1932 gegründet und besteht zurzeit aus circa 50 sowohl Sängerinnen und Sängern, die aus den unterschiedlichsten Gründen den Weg zu unserem Chor gefunden haben und sich wöchentlich einmal treffen, um vielseitige Chorliteratur einzustudieren.
Es werden keine hochqualifizierten Stimmen oder gar solistische Aktivitäten verlangt. Notenkenntnis ist hilfreich, aber nicht zwingend erforderlich. Um Mitglied unseres Chores zu werden, reicht alleine die Freude am Singen.
Singen zur Ehre Gottes und Dienst in der Pfarrgemeinde – das ist unsere erste und wichtigste Aufgabe, die wir sehr ernst nehmen. So gestalten wir jährlich unter anderem die Gottesdienste zu den Hochfesten Ostern und Weihnachten sowie zur Kirchweih und zum Patrozinium. Daneben veranstalten wir auch Konzerte, die von einem begeisterten Publikum gerne besucht werden.
Selbstverständlich kommt auch die Geselligkeit nicht zu kurz: Nach den Proben bleiben einige in gemütlicher Runde noch im Stammlokal sitzen und pflegen die strapazierten Kehlen und Stimm-bänder. Gemeinsame Interessen verbinden uns aber auch in anderen Bereichen. Beim jährlichen Grillfest, bei Wanderungen sowie Ein- oder Mehrtagesausflügen und unserer Adventsfeier genießen wir unsere wirklich besondere Gemeinschaft – die Herzlichkeit in unserer Chorfamilie ist bekannt und wird auch von Gästen geschätzt.
Ich fühlte mich von Anfang an wohl im Chor, denn ich wurde sehr herzlich aufgenommen.
Weil wir täglich, oft stundenlang, von den modernen Medien berieselt werden, möchte ich mich wenigstens einmal in der Woche für zwei Stunden ganz intensiv und vor allem aktiv mit einer Musik beschäftigen, die ganz tief in mich eindringt, mich bewegt und doch entspannt, kurzum bereichert.
Das „Gänsehautgefühl“ bei einem feierlichen Gottesdienst oder einem Konzert möchte ich nicht mehr missen.
Obwohl ich keine Vorbildung sowie keine Chorerfahrung als Mitglied eines Gesangvereins hatte, habe ich mich im Alter von 62 Jahren noch auf das Abenteuer „Mitglied im Kirchenchor“ eingelassen und es nicht bereut.
Dann kommen Sie doch zu einer „Schnupperprobe“ in unser Pfarrheim Haus Effata.
Wir freuen uns auf Sie!
Die Pfarreiengemeinschaft Goldbach pflegt sehr gute Kontakte zur ev.-luth. Johanneskirche in Goldbach. Wir treffen uns und besuchen uns gegenseitig und führen im Laufe des Jahres verschiedene Veranstaltungen gemeinsam durch. Seit 2016 begrüßen wir gemeinsam an den Ortseingängen:
Das Jahr hindurch pflegen wir gemeinsame ökumenische Veranstaltungen und Projekte. Achten Sie auf aktuelle Informationen aus der Ökumene!
Schönstatt ist als Marienwallfahrtsort in Vallendar bei Koblenz bekannt. Dort gründete am 18.10.1914 Pater Josef Kentenich, Spiritual der Pallottiner, mit einer Gruppe Studenten das Schönstattwerk in einer Kapelle, (Urheiligtum) die der zentrale Mittelpunkt der Bewegung ist. Über 200 sogenannte Filialheiligtümer gibt es in vielen Erdteilen auf der ganzen Welt. In der fasst 100 jährigen Geschichte entfaltete sich daraus eine weltweit verbreitete Glaubens- und Lebensbewegung. Menschen jeden Alters und Standes finden hier Beheimatung und Ausrichtung. Ziel des Schönstattwerkes ist es, am Aufbau einer neuen christlichen Gesellschaftsordnung mitzuwirken. Das Werk teilt sich in 5 Sparten ein (Familien, Frauen, Männer, Jugend, Priester), bestehend aus 25 verschiedenen Gliederungen.
In Goldbach schlossen sich Mitte der 60er Jahre die ersten Familien zu einer Familiengruppe zusammen, nachfolgend bildeten sich Müttergruppen. Später entstanden Jugendgruppen. Aus ihren Reihen sind 2 Priester und eine Marienschwester hervorgegangen.
Die Gruppenmitglieder treffen sich monatlich am 18. dem Gründungstag zur Bündnisfeier, darüber hinaus zu Gesprächen und Diskussionen über den Glauben, die christliche Erziehung und aktuelle Themen. Förderlich ist das Erleben einer großen Familie bei Tagungen und Freizeiten in den verschiedensten Bildungszentren. Darüber hinaus wird auf vielfältige Weise die Geselligkeit gepflegt. Jeder Interessierte ist eingeladen sich den Zielen Schönstatts anzuschließen.
Mittelpunkt der Familie ist das Hausheiligtum in den Wohnungen, ähnlich dem Herrgottswinkel früherer Zeiten. Ein Auftrag unseres Gründers lautet:
„ Nehmen sie das Bild der Gottesmutter und räumen sie ihm einen Ehrenplatz in ihren Wohnungen ein.„
Der Leitgedanke unseres Gründers lautet:
„ Ein Kind Mariens geht nie zu Grunde!“
In unserer Pfarreiengemeinschaft gibt es Mitglieder in örtlichen Gruppen der Familien, Mütter, der Schönstatt Mannes Jugend (SMJ) und Interessenten der Wallfahrtsbewegung. Schönstätter arbeiten in der Pfarrei mit, tragen Verantwortung in PGR und KV und bringen sich bei der Gottesdienstgestaltung mit ein. Das beschädigte Stutzhelgen wurde von uns restauriert und im November 1972 geweiht. Zum Abschluss des Marianischen Jahres 1987 haben wir in der Fischergasse in Unterafferbach den Marienstein mit der Aufschrift
„ Maria, selig bist du, weil du geglaubt hast“
erarbeitet und gesetzt.
Birgit und Frank Thalheimer
Tel: 0 60 21/ 58 87 80
E-Mail: birgit.thalheimer@gmail.com
Wir gehören zu der Region „Untermain“ - SMJ-Untermain auffallend anders
Die Schönstatt-Mannesjugend ist ein Teil der internationalen Schönstattbewegung. Mit unserer Arbeit wollen wir die Persönlichkeit jedes Einzelnen fördern und fordern und gemeinsam Gottes Spuren im Alltag suchen. Action, Sport und Abenteuer gehören auch dazu. Jeder ist eingeladen mitzumachen und sich mit seinen eigenen Fähigkeiten und Neigungen einzubringen. Es gibt keinerlei Verpflichtungen oder Mitgliedsbeiträge.
Auch in unserer Pfarrei gibt es seit langen Jahren Gruppen der Schönstatt-Mannesjugend. Wir wollen, dass die Kinder Spaß und Abwechslung zu ihrem Alltag in der Schule bekommen und dass neue Freundschaften entstehen. Eckpfeiler unserer Jugendarbeit sind das große Sommerzeltlager und zwei sogenannte Abteilungstage, die jeweils an einem Wochenende im Herbst und Frühling stattfinden.
Ziel unserer Jugendarbeit ist es, den Kindern den christlichen Glauben und Werte wie Toleranz, Gemeinschaft, Ehrlichkeit und Vertrauen zu vermitteln und dies direkt vor Ort in und für unsere Pfarrei St. Maria Immaculata und die Pfarreiengemeinschaft Goldbach, in der wir uns beheimatet fühlen. Aktuell betreuen Michael Olbrich und Jonas Kerber eine Gruppe von ca. 10 Jungs im Alter von 9 bis 12 Jahren.
Körper, Geist und Seele werden gefördert und das Selbstbewusstsein gestärkt.
Tanzen hält Körper, Geist und Seele fit, das gilt für Jung und Alt. Tanzen ist für Ältere einfach ideal, da es viel Koordination und Ausdauer erfordert. Aber auch Rhythmus spielt eine wichtige Rolle. Durch die Gruppe werden neue Freundschaften geschlossen und fröhliche Geselligkeit trägt mit zum Wohlbefinden bei. Nicht nur das, Tanzen verhilft zu einer besseren Körperhaltung und die wiederum stärkt das Selbstbewusstsein. Tanzen ist auch ein ideales Gedächtnistraining, denn wir merken uns Schrittfolgen. Auch wird das Gehirn besser durchblutet und mit Sauerstoff versorgt, wenn wir uns bewegen.
Machen Sie mit?!
Herzlich willkommen immer donnerstags (außer Schulferien) in der Zeit von 14.30 – 16.00 Uhr im Haus „Effata“ Goldbach.
Ansprechpartnerin und Trainerin ist Frau Marianne Zellfelder Tel.: 06093/631
Caritas, lateinisch für Nächstenliebe, gehört zum Kernbestand des christlichen Glaubens. Wir sind deswegen davon überzeugt, dass sie auch im Leben unserer Pfarreiengemeinschaft eine zentrale Rolle einnimmt.
Dazu gehören nicht nur die organisierten Einrichtungen des Caritasverbandes, sondern vor allem die vielen einzelnen Menschen, die in ihrem Alltag, in ihrem ganz normalen Leben Nächstenliebe praktizieren: Ihren Mitmenschen helfen, einen freundlichen Umgang miteinander pflegen, für andere eintreten, vor allem, wenn sie in Not geraten sind. Auch die vielen Ehrenamtlichen, die sich in Goldbach um Asylbewerber und Flüchtlinge kümmern, praktizieren Caritas.
Auf diese Weise setzen wir das Wort Jesu in die Tat um: "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst".
Darüber hinaus macht sich unsere Pfarreiengemeinschaft auch organisatorisch stark für die Caritas: Seit dem 8. März 2015 wieder durch die Mitgliedschaft in der Sozialstation St. Stephanus (hier ist Diakon mit Zivilberuf Rudi Kraus auch der 2. Vorsitzende!), und die monatliche Krankenkommunion, durch vielfältige Angebote in der Nachbarschaftshilfe.
„Not sehen und handeln“, wenn wir das hier in Goldbach in die Tat umsetzen, ganz egal ob jung oder alt, dann brauchen wir uns um unsere Kirche keine Sorgen zu machen. Dann wird der Sauerteig aufgehen und den Deckel der oft verkrusteten Strukturen sprengen.
Möchten Sie auch helfen? Dann wenden Sie sich an Diakon i.R. Rudi Kraus über das Pfarrbüro.
Hilfreich in Goldbach
Altmutterweg 2-4
63773 Goldbach
Tel.: 0173 / 239 55 60
E-Mail: info@hilfreich-in-goldbach.de
Hospizgruppe der Pfarreiengemeinschaft
Wie der Name unserer Gruppe vermuten lässt, spielen wir in Mundart, natürlich in „golwischer“. Auf unserem Programm stehen ausschließlich Komödien und es gibt immer etwas zu lachen. Aber selbst neue Goldbacher Mitbürger – Roigeblackte – werden sich schnell in den Dialekt einhören und einen vergnüglichen Abend im Haus Effata verbringen können.
Unsere Aufführungen finden üblicherweise im November statt. Durch Plakate und Anzeigen im Mitteilungsblatt werden Sie rechtzeitig darauf aufmerksam gemacht.
Wir würden uns freuen, auch Sie bei unseren Aufführungen begrüßen zu dürfen.
Der Erlös aus unseren Aufführungen geht als Spende an die Pfarrei St. Nikolaus zur Erhaltung des Hauses Effata.
Rainer Groß. Die Telefonnummer erfahren Sie über das Pfarrbüro, Tel.: 06021 51648.
Der freundliche, helle Saal im ersten Stock hat Platz im Saal für ca. 90 Personen an Tischen. Es gibt weitere Gruppenräume im Erdgeschoss und im 2. Stock (werden separat verwaltet). Es ist eine gut ausgestattete Küche vorhanden. Es gibt Parkplätze hinter dem Haus Emmaus (Foto oben: Blick vom Parkplatz auf das Haus). Das Haus bietet barrierefreie Zugänge zu Erdgeschoss und 1. Stock.
Die Konditionen für die Vermietung entnehmen Sie bitte dem Mustermietvertrag, den Sie unten auf der Seite downloaden können.
Hauptstr. 436, Goldbach-Unterafferbach, Tel.: 06021 – 56 06 68
Die Kegelbahn im Pfarrheim am Hilpernstein wird neu hergerichtet und steht ab sofort wieder für Gruppen und Familien zur Verfügung!
Es gibt Platz für bis zu 25 Personen, eine Auswahl an Getränken, kostenlose Parkplätze direkt vor dem Pfarrheim. Und da es nur eine Bahn ist, bleibt die Gruppe unter sich!
Informationen bei Jürgen Scherer oder im Pfarrbüro.