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	 xmlns:n="http://typo3.org/ns/GeorgRinger/News/ViewHelpers"><channel><title>Nachrichten</title><link></link><description></description><language>de-DE</language><copyright>Diözese Bistum Würzburg</copyright><pubDate>Fri, 14 Aug 2026 02:45:17 +0200</pubDate><lastBuildDate>Fri, 14 Aug 2026 02:45:17 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://aschaffenburg-ost.bistum-wuerzburg.de/angebote-und-gruppen/gemeinsam-gruen/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>TYPO3 EXT:news</generator><item><guid isPermaLink="false">news-74539</guid><pubDate>Thu, 06 Aug 2026 12:21:41 +0200</pubDate><title>GG - Kaffeeanbau rund um den Äquator</title><link>https://aschaffenburg-ost.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/gg-kaffeeanbau-rund-um-den-aequator/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Kaffeestrauch zählt eindeutig zu den anspruchsvollen Pflanzen: Er mag es nicht zu warm und nicht zu kalt. Er braucht regelmäßig Wasser, der Boden soll aber nicht zu feucht sein. Der beste Standort liegt zwischen 800 und 2000 Metern über dem Meeresspiegel. Sonnig soll es sein und der Boden nährstoffhaltig. Die Liste der Anforderungen ist lang. Die empfindliche Pflanze gedeiht deshalb nicht überall. Der Kaffeeanbau beeinflusst die Regionen, in denen er betrieben wird. Er ist für viele Familien die wichtigste Einkommensquelle.</p><p>Wir, die europäischen Partner, besuchen unsere Anbaupartner regelmäßig, um uns über die Ernte, Verarbeitung und lokale Projekte und die Entwicklung und Gründung neuer Kooperativen zu informieren. Der persönliche Kontakt ist wichtig, als Basis einer langfristigen Partnerschaft. Was ist beiden Partnern wichtig, was brauchen beide Seiten und wie können die Ziele gemeinsam erreicht werden.</p><p>Jedes Land hat seine eigene Methode der Kaffeeverarbeitung, angepasst an die örtlichen Gegebenheiten. Der Standort beeinflusst das Aroma der Kaffeekirschen erheblich, sodass der Geschmack von Plantage zu Plantage variieren kann.</p><p>Die Anbaupartner in Mittel- und Südamerika sind Mexiko, Kolumbien und Peru, in Afrika - Äthiopien und Uganda und in Indien, z.B. der Bundesstaat Kerala.&nbsp;</p><p>Einer der Partner für den Biohandel ist die mexikanische Finca Irlanda. Sie unterhält die älteste Demeter- Plantage in den Tropen und kommt damit den strengen Kriterien dieses deutschen Bioverbands nach.</p><p>Die Finca liegt auf einem 1000 Meter hohen Bergrücken der Sierra Madre de Chiapas. Geprägt durch Schattenbäume, deren Wurzeln den fruchtbaren Boden festhalten und so auch die Kaffeesträucher schützen und einer Vielfalt von Tieren einen sicheren Lebensraum bieten.&nbsp;</p><p>Von der Aufzucht der Kaffeepflanzen in Baumschulen bis zur Ernte im Oktober/November und der Verschiffung des Rohkaffees werden verschiedenste Prozesse durchlaufen. Das benötigte Wasser wird in einem Kreislaufsystem wiederverwendet. Viele Familien leben das ganze Jahr auf der Finca, es gibt einen Kindergarten, eine Schule und einen Fußballplatz.</p><p>Der Kaffeeanbau in Mexiko ist eine wichtige Einkommensquelle für viele Familien und tief in der Kultur des Landes verwurzelt.</p><p><em>Ellen Specht, Renate Kühnberger</em></p>]]></content:encoded><category>Gemeinsam Grün</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74538</guid><pubDate>Thu, 06 Aug 2026 12:20:17 +0200</pubDate><title>GG - Demokratietreff</title><link>https://aschaffenburg-ost.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/gg-demokratietreff-3/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 02.09.2026 findet das nächste Treffen des Arbeitskreises um 18:30 im MGH statt.</p><p>Nachdem im letzten Arbeitskreis das Leitbild abgerundet wurde, soll nun recherchiert werden, wo sich eine Vernetzung mit anderen Initiativen anbietet und wo Möglichkeiten bestehen, die Kompetenzen für demokratisches Denken und Handeln zu erweitern. Außerdem wollen wir gruppenintern unsere Gesprächskompetenzen stetig ausbauen.</p><p>Interessierte sind herzlichst eingeladen.<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Gemeinsam Grün</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74537</guid><pubDate>Thu, 06 Aug 2026 12:18:08 +0200</pubDate><title>GG - Stammtisch</title><link>https://aschaffenburg-ost.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/gg-stammtisch/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 08.09.2026 findet der nächste Stammtisch im Lamm, Dorfstr. 4 statt.</p><p>Wir wollen wieder über den aktuellen Stand aus den Arbeitskreisen berichten und im gemeinsamen Austausch Ideen entwickeln, Pläne schmieden und uns Zeit zum Kennenlernen nehmen.</p><p>Interessierte sind herzlich eingeladen.<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Gemeinsam Grün</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74536</guid><pubDate>Thu, 06 Aug 2026 12:15:05 +0200</pubDate><title>GG - Naturblick</title><link>https://aschaffenburg-ost.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/gg-naturblick-35/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Erntezeit beginnt. Felder und Wiesen werden geschnitten. Wir können uns einen Kräuterstrauß binden, der uns getrocknet mit seinem Duft durch den Winter begleitet.<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Gemeinsam Grün</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72501</guid><pubDate>Wed, 05 Aug 2026 13:11:00 +0200</pubDate><title>GG - Tipp Vorgarten- Wettbewerb</title><link>https://aschaffenburg-ost.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/gg-tipp-vorgarten-wettbewerb/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Auch mit dem diesjährigen Vorgarten-Wettbewerb vom 01.04. – 30.09. 2026 möchte der Landkreis Aschaffenburg Anreize schaffen, einen Beitrag zur Bekämpfung des immer bedrohlicher werdenden Klimawandels und Artenverlusts zu leisten.&nbsp;</p><p>Teilnameberechtigt sind alle Privatpersonen, Gemeinden, Unternehmen, Einrichtungen und Vereine aus dem Landkreis Aschaffenburg.&nbsp;</p><p>Teilnahmekategorien:</p><ul><li>Schottergarten-Entsiegelung</li><li>Vorgarten</li><li>Balkon-, Dach- oder Fassadenbegrünung</li><li>Kleine Gärtnerinnen und Gärtner</li></ul><p>Weitere Informationen unter www.landkreis-aschaffenburg.de/Vorgarten- Wettbewerb.<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Gemeinsam Grün</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69251</guid><pubDate>Wed, 05 Aug 2026 01:20:00 +0200</pubDate><title>GG - Handy- Sammelaktion</title><link>https://aschaffenburg-ost.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/gg-handy-sammelaktion/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Es stehen folgende Abgabestellen in Johannesberg zur Verfügung:</p><ul><li>MGH,</li><li>Apotheke,</li><li>Meyers Allerlei,</li><li>Grundschule</li></ul>]]></content:encoded><category>Gemeinsam Grün</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69250</guid><pubDate>Wed, 05 Aug 2026 01:19:00 +0200</pubDate><title>GG - Johannesberg fährt mit</title><link>https://aschaffenburg-ost.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/gg-johannesberg-faehrt-mit/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<div itemprop="articleBody"><p>Heike Bruhn hat über „Signal“, dem Pendant zu „WhatsApp“, eine Mitfahrgruppe ins Leben gerufen.</p><p>Ziel ist es, dort einfach relativ kurzfristig zu schreiben, wenn man eine Mitfahrgelegenheit anbieten möchte oder eben eine sucht. Z.B.: Fahre um acht von Rückersbach nach Aschaffenburg, wer möchte mit? / muss um zehn in Aschaffenburg sein, fährt irgendwer von Breunsberg runter?</p><p><a href="https://signal.group/#CjQKIJ9hYEkxhwkKrlbiQOywC_hT7wdDnp0GeNU4aDWJ5Kv1EhDAe0dC4FBPWFVzYZkmtrOt" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://signal.group/#CjQKIJ9hYEkxhwkKrlbiQOywC_hT7wdDnp0GeNU4aDWJ5Kv1EhDAe0dC4FBPWFVzYZkmtrOt</a></p></div>]]></content:encoded><category>Gemeinsam Grün</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74413</guid><pubDate>Thu, 30 Jul 2026 13:59:38 +0200</pubDate><title>GG - Mehrwegoffensive statt Vermüllung </title><link>https://aschaffenburg-ost.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/gg-mehrwegoffensive-statt-vermuellung/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Fastfoodverpackungen, Einwegbecher … Immer mehr Müll wird achtlos weggeworfen, vor allem Verpackungen rund ums Essen und Trinken. Die Entsorgung kostet die Kommunen viel Geld.&nbsp;</p><p>Die Bundesregierung hatte mit dem Verpackungsgesetz beschlossen, schrittweise ein Verbot für Einwegkunststoffverpackungen und eine Pflicht für Mehrwegverpackungen einzuführen. Bereits ab Juli 2021 wurde der Verkauf von bestimmten Artikeln aus Einwegkunststoff, wie Strohhalme, Besteck und Styroporboxen, verboten. Ab 2023 sind Betriebe bundesweit verpflichtet, Mehrwegverpackungen anzubieten. Leider ist die Quote immer noch niedrig.</p><p>Manche Kommunen gehen nun aktiv vor: Nach Tübingen hat nun auch Freiburg zur Müllvermeidung im Januar 2026 eine Mehrwegoffensive gestartet und eine Verpackungssteuer beschlossen, die das Bundesverfassungsgericht als rechtmäßig anerkannt hat. Allein in Freiburg wurden laut Umweltschutzamt bisher pro Tag rund 20.000 Einwegbecher ausgegeben, pro Jahr sind es rund 7,6 Millionen. Um den Mehrweganteil zu erhöhen, hat die Stadt einen Mehrwegverbund mit eigener Spüllogistik eingeführt und fördert lokale Akteure beim Aufbau des Mehrwegsystems.&nbsp;</p><p>Für Verbraucher ist es ganz einfach: Die Mehrwegbehälter mit QR-Code kosten lediglich einen Pfandbetrag, sind praktisch, ressourcenschonend und können nach dem Gebrauch einfach an anderer Stelle des Mehrwegverbunds unkompliziert zurückgegeben werden.</p><p>Das freiwillige System wird bisher gut angenommen. Viele Cafés, Bäckereien, Lebensmittelgeschäfte, Tankstellen und öffentliche Einrichtungen sind inzwischen dem Verbund angeschlossen. Aber vor allem ziehen die Menschen mit –mit Bewusstsein für Nachhaltigkeit statt sorgloser Wegwerfmentalität. Und es ist politischer Wille vorhanden, zu experimentieren und neue Lösungen zu finden. (Quelle: <a href="https://www.freiburg.de/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">www.freiburg.de</a>; Weitere Infos s.u.: <a href="https://aschaffenburg-ost.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/gg-naturblick-34/" target="_blank" class="external-link">Tipps für Medien</a></p><p><em>Ellen Specht, Gabriele Seidel</em></p>

]]></content:encoded><category>Gemeinsam Grün</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74411</guid><pubDate>Thu, 30 Jul 2026 13:54:34 +0200</pubDate><title>GG - Tipps für Bücher, Medien, Veranstaltungen</title><link>https://aschaffenburg-ost.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/gg-tipps-fuer-buecher-medien-veranstaltungen/</link><description>www.mehrweg-mach-mit.de</description><content:encoded><![CDATA[<p>An dieser Stelle werden wir in Kooperation mit der „Bücherei Johannesberg“ Bücher und Links mit dem übergeordneten Thema Nachhaltigkeit vorstellen, aber auch auf entsprechende Veranstaltungen hinweisen. Bei ausleihbaren Titeln bzw. Medien gelten die bekannten Konditionen.</p><p>Unter: <a href="https://mehrweg-mach-mit.de/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">www.mehrweg-mach-mit.de</a>&nbsp;</p><p>bietet die Deutsche Umwelthilfe ausführliche Informationsmaterialien an:</p><ul><li>Einkaufsratgeber Takeaway</li><li>Mehrwegangebotspflicht Infoblatt&nbsp;für Gastro und Veranstaltungen</li><li>FAQ Mehrwegangebotspflicht</li><li>Praxisleitfaden Kommunen</li></ul>]]></content:encoded><category>Gemeinsam Grün</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74410</guid><pubDate>Thu, 30 Jul 2026 13:48:51 +0200</pubDate><title>GG - Naturblick</title><link>https://aschaffenburg-ost.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/gg-naturblick-34/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Bäume und ihr Laub spenden Schatten und Kühle und schützen vor Erhitzung!<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Gemeinsam Grün</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74284</guid><pubDate>Fri, 24 Jul 2026 14:14:00 +0200</pubDate><title>GG - Pflanzen – sensible Organismen</title><link>https://aschaffenburg-ost.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/gg-pflanzen-sensible-organismen/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Erforschung pflanzlichen Lebens wird durch heutige Messmethoden neu belebt. Jüngste Experimente können belegen, wie sinnreich Pflanzen kommunizieren und kooperieren und geben evtl. sogar Hinweise auf ihre Lernfähigkeit und einen individuellen Charakter.</p><p>Darauf basierend begann 2023 ein italienisches Bildungsprojekt um den Chronobiologen Maximilian Moser, der die Kommunikation von Pflanzen in Töne umsetzen wollte. Durch die Messung des elektrischen Widerstandes zwischen Erde und Blättern konnte er bald Signale aufzeichnen, die einen Rhythmus erkennen ließen, der mit einer Songline vergleichbar ist. „Die rhythmischen Veränderungen können hörbar werden. Je stärker der Widerstand, desto tiefer die Note. Dadurch spiegelt uns die Pflanze ihren Zustand wider, z.B. vor und nach dem Gießen,“ so Moser. Diese Erkenntnisse stoßen in unterschiedlichen Fachrichtungen auf Interesse. In der Waldorfschule in Köln lauschten im Mai die Zuhörer dem Jazzpianisten Nikolaus Schardt, der aus den elektrischen Signalen von Rosen und Palmen ein Klavierkonzert schuf.</p><p>Andere Botaniker wiederum fanden heraus, wie Pflanzen sich gegen Schädlinge wehren. Manche schicken Bitterstoffe in die Blätter oder verströmen Stoffe, die Fressfeinde des Schädlings anlocken.&nbsp;</p><p>Besonderes Aufsehen erregte der Ökologe Richard Karban mit seiner Theorie der Pflanzenpersönlichkeiten, die er an Beifußsträuchern erprobte. Er argumentiert, dass Pflanzen zwar kein Gehirn besitzen, aber einen Signaltransport, der an unser Nervensystem erinnert und so Informationen zwischen den Pflanzenteilen austauschen können. So gibt es Beifußtypen, die schon bei kleinsten Gefahren Botenstoffe aussenden, aber auch mutige, die auf die gleiche Herausforderung kaum reagieren.</p><p>Eine ebenso interessante Beobachtung machte die Ökologin Monica Gagliano mit Erbsenpflanzen. Ähnlich wie die Pawlowschen Hunde seien sie konditionierbar gewesen, als sie die jeweilige Lichtquelle mit dem Luftzug eines Propellers verband. Nach Ansicht der Wissenschaftlerin kann daraus die Lernfähigkeit von Pflanzen abgeleitet werden.</p><p>Nach anfänglicher Skepsis im wissenschaftlichen Lager wächst das Interesse an Beobachtungen unserer Flora, auch wenn sie nicht in die menschlichen und tierischen Erfahrungswelten einordbar sind. &nbsp;Dass Pflanzen nun mehr Aufmerksamkeit bekommen, mag nicht nur zu neuen musikalischen Impulsen anregen, sondern vielleicht auch ein bisschen Licht ins Rätsel der Fotosynthese bringen. Dass durch den „Lichtwandel“ der Sauerstoff erzeugt wird, dem unser Planet sein Leben verdankt, darf bis heute als ein Wunder gelten, über das wir täglich staunen können – mit jedem Atemzug.</p><p><em>(nach ZEIT 24/2026, U. Schnabel) &nbsp;</em><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Gemeinsam Grün</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74283</guid><pubDate>Fri, 24 Jul 2026 14:09:19 +0200</pubDate><title>GG - Bücher, Medien, Veranstaltungen</title><link>https://aschaffenburg-ost.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/gg-buecher-medien-veranstaltungen-18/</link><description>Film „Silent friend“</description><content:encoded><![CDATA[<p>An dieser Stelle werden wir in Kooperation mit der „Bücherei Johannesberg“ Bücher und Links mit dem übergeordneten Thema Nachhaltigkeit vorstellen, aber auch auf entsprechende Veranstaltungen hinweisen. Bei ausleihbaren Titeln bzw. Medien gelten die bekannten Konditionen.</p><p><strong>Film „Silent friend“ (I. Enyedi, 2025)</strong></p><p>Der ungarischen Regisseurin ist ein zauberhafter Film gelungen. Mehr als zwei Stunden lang entführt sie die Zuschauer in eine Welt voller Reize und Stimmungen - auf wissenschaftlicher, visueller und akustischer Ebene und immer nah dran an den persönlichen Geschichten Einzelner.</p><p>&quot;Silent Friend&quot; ist ein leiser Film und doch auch ein Film voller Geräusche. Das Krabbeln eines Käfers, der Wind in den Baumkronen oder der Atem eines Menschen durchziehen den Streifen wie ein konstanter Flüsterstrom. Dazu gibt es immer wieder abstrakte Bilder aus dem Inneren von Blättern und Gehirnen, Visualisierungen von Nervenströmen, chemische und elektrische Signale als farbige Ströme und flirrende Lichter.<br />&quot;Silent Friend&quot; ist ein wirklich erstaunlicher Film, eine filmische Baumumarmung - still und aufregend zugleich. Komplexe Wissenschaft und Sinnlichkeit verschmelzen zu psychedelischen Bildern. Für Menschen, die nicht nur im Kino sehr genau hinschauen - und die wirklich wissen wollen, warum &quot;Silent Friend&quot; im Deutschen &quot;Stille Freundin&quot; heißt.<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Gemeinsam Grün</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74282</guid><pubDate>Fri, 24 Jul 2026 14:00:47 +0200</pubDate><title>GG - Naturblick</title><link>https://aschaffenburg-ost.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/gg-naturblick-33/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Ins Grüne schauen!<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Gemeinsam Grün</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74151</guid><pubDate>Thu, 23 Jul 2026 14:25:00 +0200</pubDate><title>GG - Tipp: Infoabend „Energy Sharing“</title><link>https://aschaffenburg-ost.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/gg-tipp-infoabend-energy-sharing/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 28.07.2026 um 18:30 findet im Mehrgenerationenhaus Johannesberg, Hauptstr. 4a eine Infoveranstaltung zum Thema „Energy Sharing“ statt.</p><p>Wenn die Einspeisevergütung Ihrer PV-Anlage bald ausläuft oder sich kaum noch lohnt, dann könnte „Energy Sharing“ interessant sein. An diesem Abend stellt die Bürgerenergie im Landkreis Aschaffenburg das Konzept der gemeinschaftlichen Nutzung selbstproduzierter Energie vor, von dem auch Familie und Freunde vom günstigen regionalen Ökostrom profitieren können. Der Einstieg ist unkompliziert.&nbsp;<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Gemeinsam Grün</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73980</guid><pubDate>Thu, 23 Jul 2026 14:20:00 +0200</pubDate><title>GG - Demokratietreff</title><link>https://aschaffenburg-ost.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/gg-demokratietreff-2/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 28.07.2026, 17:30 trifft sich der Arbeitskreis zu seiner nächsten Sitzung im MGH. In den vergangenen Treffen wurde ein Leitbild für die Stärkung eines demokratischen Miteinander in unserer Gemeinde erstellt unter den Fragestellungen „Wer sind wir?“, „Was wollen wir?“, „Wofür stehen wir?“ und „Wie wollen wir vorgehen?“.</p><p>Nun sollen Ergänzungen und Korrekturen das Profil abrunden und über das weitere Vorgehen und erste Schritte zur Umsetzung nachgedacht werden. Alle sind ganz herzlich zur konstruktiven Mitarbeit eingeladen.<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Gemeinsam Grün</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74153</guid><pubDate>Thu, 16 Jul 2026 14:27:27 +0200</pubDate><title>GG - Eichhörnchen- flinke Bewohner der Baumkronen   </title><link>https://aschaffenburg-ost.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/gg-eichhoernchen-flinke-bewohner-der-baumkronen/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Schwarze Knopfaugen, Pinselohren, weiches Fell in warmen Farben, langer, buschiger Schwanz, der die weiten Sprünge lenkt. Zwei Pfötchen, die die Nüsse halten, die mit scharfen Zähnen schnell geknackt werden.</p><p>Das Eichhörnchen, mit rötlichem oder schwarzbraunem Fell, ist tagaktiv. Es wiegt 250- 400 Gramm. Sein bevorzugter Lebensraum sind Mischwälder und Siedlungsgebiete mit Baumbestand.</p><p>An das Leben in den Bäumen ist das Eichhörnchen perfekt angepasst. Seine muskulösen Hinterbeine ermöglichen ihm Sprünge bis zu 5 Metern. Die Pfoten besitzen lange, bewegliche Zehen und messerscharfe Krallen, mit denen es auch an glatten Stämmen hochklettern kann. Das Eichhörnchen kann seine Füße außerdem um 180 Grad nach außen drehen. Der buschige Schwanz ist Balancierhilfe und Steuerruder bei weiten Sprüngen und dient auch als Fallschirm. Beim Männchen-machen ist er eine wertvolle Stütze. Er wärmt und schützt auch vor zu viel Sonne und dient außerdem zur Verständigung mit Artgenossen. &nbsp;</p><p>Eichhörnchen bauen ihre Nester weit oben im Baum. Der Kobel, ein kugeliges Gebilde aus Ästen und dünnen Zweigen, wird mit Moos, Haaren, Federn und Laub ausgepolstert. Rindenbast wird eingeflochten und stabilisiert den Bau. Oft werden zur Sicherheit weitere Kobel gebaut. Nur in der Paarungszeit, im Dezember/Januar und im Sommer treffen sich Männchen und Weibchen. &nbsp;Die Paarungsspiele dauern vier bis zehn Tage. Duftmarkierungen werden eingesetzt, um Rivalen über Revieransprüche zu informieren. Nach etwa 38 Tagen Tragzeit bringt das Weibchen zwei bis sieben Jungen zur Welt, die sie alleine großzieht. Bei Gefahr bringt die Mutter die Kleinen in eines der Ausweichquartiere. Wenn die unerfahrenen Jungen den ersten Winter gut überstehen, können sie sechs bis zwölf Jahre alt werden.&nbsp;</p><p>Weitere Informationen gibt es im LBV- Heft- Artenwissen: „Eichhörnchen beobachten und schützen“</p><p><em>Ellen Specht, Renate Kühnberger</em></p>]]></content:encoded><category>Gemeinsam Grün</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74150</guid><pubDate>Thu, 16 Jul 2026 14:18:35 +0200</pubDate><title>GG - Bücher, Medien, Veranstaltungen</title><link>https://aschaffenburg-ost.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/gg-buecher-medien-veranstaltungen-17/</link><description>Die heimliche Invasion: Neubürger im Tier- und Pflanzenreich</description><content:encoded><![CDATA[<p>An dieser Stelle werden wir in Kooperation mit der „Bücherei Johannesberg“ Bücher und Links mit dem übergeordneten Thema Nachhaltigkeit vorstellen, aber auch auf entsprechende Veranstaltungen hinweisen. Bei ausleihbaren Titeln bzw. Medien gelten die bekannten Konditionen.</p><p><strong>Die heimliche Invasion: Neubürger im Tier- und Pflanzenreich (B. Otzen, H. Otzen, 2024)&nbsp;</strong></p><p>Für uns Menschen ist die globale Mobilität längst selbstverständlich. Von unserer Urheimat Ostafrika haben wir genauso wie andere Lebewesen auf der ganzen Erde neue Lebensräume gefunden Heute verlaufen diese Prozesse mit atemberaubender Geschwindigkeit, wobei wir Menschen meistens die Hauptverursacher sind. Durch die Einfuhr von Zier- und Nutzpflanzen, als Jagdwild, im Ballastwasser von Handelsschiffen und anderen Wegen wurde es einer Vielzahl von Tieren (Neozoen), Pflanzen (Neophyten), Pilzen (Neomyceten) und anderen Lebewesen möglich, auf Reisen zu gehen. Durch den menschgemachten Klimawandel können sich die fremden Arten etablieren. Die meisten von ihnen fügen sich unauffällig in das bestehende Ökosystem ein. Doch wenige Arten richten umso größeren Schaden an. Sie vermehren sich explosionsartig und bedrängen Ökosysteme, schädigen Biotope, verdrängen heimische Arten, beeinträchtigen die Vegetation sowie land- und forstwirtschaftliche Kulturen, verbreiten Allergien oder schleppen neue Krankheiten ein – dann handelt es sich um sogenannte »invasive Arten«. Die Autoren stellen in diesem Buch über 100 nichtheimische Arten vor, die sich sowohl als nützlich als auch schädlich für ihre Umwelt erwiesen haben.<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Gemeinsam Grün</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74149</guid><pubDate>Thu, 16 Jul 2026 14:03:45 +0200</pubDate><title>GG - Naturblick:</title><link>https://aschaffenburg-ost.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/gg-naturblick-32/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die große Drüsenameise breitet sich auch im Raum Aschaffenburg aus und sollte als „potenziell invasive Art“ bei Verdacht sofort gemeldet werden, z.B. unter <a href="https://nabu-naturgucker.de/meldeportal/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://nabu-naturgucker.de/meldeportal/</a></p>]]></content:encoded><category>Gemeinsam Grün</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73981</guid><pubDate>Thu, 09 Jul 2026 14:21:08 +0200</pubDate><title>GG - Solarenergie mit anderen teilen </title><link>https://aschaffenburg-ost.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/gg-solarenergie-mit-anderen-teilen/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Sonne produziert auf Solardächern gerade jetzt viel Strom, oftmals mehr als im eigenen Haushalt gebraucht wird. Bisher floss die überschüssige Energie ins öffentliche Netz. Ab Juni 2026 ist nun „Energy Sharing“ in Deutschland gesetzlich erlaubt, wodurch Privatpersonen, Unternehmen oder kommunale Einrichtungen ihren Überschuss direkt an andere Verbraucher in der Nähe können. Ab 2028 gilt dies auch für angrenzende Gebiete, so dass z.B. Kinder und Enkel in anderen Orten von der eigenen PV-Anlage profitieren.&nbsp;</p><p>Gerade für Betreiber älterer PV Anlagen, deren Einspeisevergütung bald ausläuft oder sich kaum noch lohnt, kann es eine neue Möglichkeit bieten.</p><p>Das Modell ist nicht nur für die Stromlieferanten interessant, sondern für alle, die keine eigene PV-Anlage haben und Ökostrom zu einem fairen Preis beziehen wollen. Als technische Voraussetzungen müssen Beteiligte mit einem intelligenten Messystem (smart meter) ausgerüstet sein und sich vertraglich über einen Preis einigen. Um die Abwicklung und die Einhaltung der verschiedenen Anforderungen kann sich ein Sharing-Dienstleister kümmern.</p><p>„Energy Sharing“ ist ein Teilversorgungsmodell, das nur den Strom abdeckt, der zeitgleich erzeugt oder zwischengespeichert wird. Reststrom muss weiterhin über einen regulären Stromanbieter bezogen werden.&nbsp;</p><p>„Energy Sharing“ eröffnet in Deutschland neue Möglichkeiten, lokal erzeugten Strom effizient zu nutzen und wirtschaftlich zu verwerten, während gleichzeitig die Energiewende unterstützt wird. (siehe Bundesnetzagentur, Verbraucherzentrale).</p><p><strong>Infoveranstaltung zu Energy Sharing in Johannesberg am 28.07.2026 um 18:30 im Mehrgenerationenhaus Johannesberg, Hauptstr.4a</strong></p><p><em>Ellen Specht, Gabriele Seidel</em></p>]]></content:encoded><category>Gemeinsam Grün</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73979</guid><pubDate>Thu, 09 Jul 2026 14:09:20 +0200</pubDate><title>GG - Naturblick</title><link>https://aschaffenburg-ost.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/gg-naturblick-31/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>„Nichts soll den Garten verlassen“: Heu- ,Ast- und Laub- und Steinhaufen sind Lebensraum für unzählige Tiere</p>]]></content:encoded><category>Gemeinsam Grün</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73051</guid><pubDate>Wed, 08 Jul 2026 11:16:00 +0200</pubDate><title>GG - Repaircafé</title><link>https://aschaffenburg-ost.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/gg-repaircafe/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 11.07.2026 von 14:00- 17:00 bietet das Repairteam wieder seine Hilfe im MGH an.</p><p>Das Team gibt Unterstützung für Reparaturen an Elektro- und Elektronikgeräten, Computertechnik, Holz usw. als auch zur Teilebeschaffung. Auch am Nähtisch stehen wir Ihnen gerne bei.</p><p>Bitte beachten! Annahmeschluss ist um 16:00.</p><p>Das alles erfolgt in entspannter Atmosphäre bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen!</p><p>Als Option bieten wir Ihnen an, die defekten Gegenstände vorher anzumelden unter: <a href="https://www.repair-cafe-johannesberg.de/termine.php" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.repair-cafe-johannesberg.de/termine.php</a>.</p><p>Kontakt und Auskünfte bekommen Sie unter: <a href="https://www.repair-cafe-johannesberg.de/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">www.repair-cafe-johannesberg.de</a> oder <a href="mailto:kontakt@repair-cafe-johannesberg.de">kontakt@repair-cafe-johannesberg.de</a>.<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Gemeinsam Grün</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73846</guid><pubDate>Thu, 02 Jul 2026 14:47:04 +0200</pubDate><title>GG - Wenn Straßen Wasser speichern</title><link>https://aschaffenburg-ost.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/gg-wenn-strassen-wasser-speichern/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Schattenspendende Alleen, trockene Keller, kühle Innenstädte: Nach der gerade überstandenen Hitzewelle klingen solche Ankündigungen fast unvorstellbar. Doch die Stadt Bochum hat solch ambitionierte Ziele: Mit einem Pilotprojekt möchte die Stadt zur „Schwammstadt“ werden und sich dadurch besser anpassen an Hitze und Starkregenereignisse.</p><p>In der ca. einen Kilometer langen Alleestraße gelangt das Regenwasser durch die Straßenabläufe und seitliche Entwässerungssysteme in unterirdische Speicher, sogenannte Rigole aus Steinwolle, die große Mengen Wasser aufnehmen können, speichern und langsam versickern lassen. So fließt das Regenwasser nicht mehr in die Kanalisation, sondern gelangt an die Wurzeln der Straßenbäume, die so zu willkommenen Schattenspendern werden und noch dazu durch Verdunstung die Umgebung abkühlen. Sollte sich das System bewähren, sind überall in der Stadt neue Grünflächen geplant.&nbsp;</p><p>Statt Regen als Problem zu behandeln, wird es zur Ressource! Immer mehr Kommunen interessieren sich für das Konzept „Schwammstadt“.&nbsp;</p><p>Bereits 2021 stellte der bayrische Umweltminister Glauber den Leitfaden „Wassersensible Siedlungsentwicklung“ vor: „Die Sommer werden heißer, die Niederschläge nehmen ab. Die Städte heizen sich auf wie ein Kachelofen. Auf der anderen Seite drohen extreme Hochwasser und Starkregen,“ so Glauber. „Unsere Lösung heißt Schwammstädte. Wir müssen das Wasser in unseren Städten halten wie in einem Schwamm.</p><p>Dafür dürfen Städte und Gemeinden nicht weiter zubetoniert werden. Flächensparend bauen und dabei in Siedlungsbereichen Sicherheit, Lebensqualität und Artenvielfalt gewinnen.“&nbsp;</p><p>Studien zeigen, dass die Temperatur vor Ort um bis zu 3 Grad Celsius sinken könnte, wenn Städte wieder grüner werden.&nbsp;</p><p>Das Umweltbundesamt stellt unter dem Thema „Schwammstadt – Zukunftskonzept für klimaresiliente und lebenswerte Städte“ zahlreiches Material, Filme und Publikationen zur Verfügung, wie der Weg zum Umbau in eine klimagerechte Kommune aussehen kann.&nbsp;</p><p>(Quellen: PD 15.03.2026, StMUV, UBA)<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Gemeinsam Grün</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73844</guid><pubDate>Thu, 02 Jul 2026 14:41:42 +0200</pubDate><title>GG - Bücher, Medien, Veranstaltungen</title><link>https://aschaffenburg-ost.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/gg-buecher-medien-veranstaltungen-16/</link><description>„Morgen beginnt heute“</description><content:encoded><![CDATA[<p>An dieser Stelle werden wir in Kooperation mit der „Bücherei Johannesberg“ Bücher und Links mit dem übergeordneten Thema Nachhaltigkeit vorstellen, aber auch auf entsprechende Veranstaltungen hinweisen. Bei ausleihbaren Titeln bzw. Medien gelten die bekannten Konditionen.</p><p>Umwelt- und Verbraucher-Podcast:</p><p><strong>„Morgen beginnt heute“&nbsp;(StMUV, seit 2022)</strong></p><p>Der Podcast nimmt Sie mit auf eine Reise durch Bayern, an Orte, an denen bereits an Zukunfts- und Nachhaltigkeitsprojekten gearbeitet wird. Wissenschaftler, Prominente, Macher und Gestalter bringen die Herausforderungen unserer Zeit verständlich nahe und zeigen anhand ihrer Projekte, wie eine Veränderung möglich ist und was jeder Einzelne dazu beitragen kann. Überall im Land machen sich die Folgen des Klimawandels bemerkbar und überall werden Menschen aktiv, um dem entgegenzuwirken.<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Gemeinsam Grün</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73843</guid><pubDate>Thu, 02 Jul 2026 14:36:23 +0200</pubDate><title>GG - Naturblick</title><link>https://aschaffenburg-ost.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/gg-naturblick-30/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Wasser sparen trotz Hitze: Regenwasser sammeln, Rasen nicht sprengen, Blumenkübel beschatten, morgens und abends gießen.<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Gemeinsam Grün</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73723</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 13:19:33 +0200</pubDate><title>GG - Der Hausrotschwanz- Vogel des Jahres 2025</title><link>https://aschaffenburg-ost.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/gg-der-hausrotschwanz-vogel-des-jahres-2025/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Landesbund für Vogelschutz, kurz LBV genannt, führt jedes Jahr die Wahl zum „Vogel des Jahres“ durch. Im Jahr 2025 fiel diese auf den Hausrotschwanz. Sein Verwandter, der Gartenrotschwanz wurde schon im Jahr 2011 gekürt.</p><p><strong>Steckbrief Hausrotschwanz&nbsp;</strong></p><p>Größe: etwa 13 bis 15 cm</p><p>Gefieder: Männchen weitgehend schwarz bis grauschwarz, Weibchen graubraun. Bei beiden auffällig: die namensgebenden orangeroten Schwanzfedern.&nbsp;</p><p>Nahrung: Insekten, Larven, Spinnen, im Herbst Beeren. Der Hausrotschwanz fängt Insekten am Boden und in der Luft, unter anderem Schmetterlinge.&nbsp;</p><p>Stimme: Lauter Gesang, knarrend, knirschend, in wechselnder Reihenfolge, einer der ersten Sänger am Morgen.</p><p>Zugverhalten: Früher Kurz- und Mittelstreckenzieher bis Südwestfrankreich und in den Osten der Iberischen Halbinsel. Heute überwintert ein Teil der Population in Deutschland.</p><p>Verbreitung: Wärmere Gebiete Europas. In Deutschland bleiben die Vögel von März bis Ende Oktober, je nach Wetterlage.</p><p>Bestand: Brütet in ganz Deutschland. Hier gibt es 0,8 bis 1,1 Millionen Brutpaare.</p><p>So können Sie helfen: Der Hausrotschwanz braucht Hohlräume und Nischen für den Nestbau. Insektenfreundliche Gärten mit einheimischen Pflanzen und Wildblumen erleichtern die Nahrungsaufnahme.</p><p>Wenn Sie sich auch über den Gartenrotschwanz informieren wollen, lesen Sie nach unter „Vogel des Jahres 2011“.</p><p><em>Ellen Specht, Renate Kühnberger</em></p>]]></content:encoded><category>Gemeinsam Grün</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73722</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 13:16:31 +0200</pubDate><title>GG - Bücher, Medien, Veranstaltungen</title><link>https://aschaffenburg-ost.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/gg-buecher-medien-veranstaltungen-15/</link><description>„Vögel zu Gast im Garten“</description><content:encoded><![CDATA[<p>An dieser Stelle werden wir in Kooperation mit der „Bücherei Johannesberg“ Bücher und Links mit dem übergeordneten Thema Nachhaltigkeit vorstellen, aber auch auf entsprechende Veranstaltungen hinweisen. Bei ausleihbaren Titeln bzw. Medien gelten die bekannten Konditionen.</p><p>„Vögel zu Gast im Garten“ (A. Gutjahr, 2022)</p><p>Mit dem Spiegel- Bestseller kann man heimische Vögel beobachten, bestimmen und schützen. In dem umfassenden Ratgeber findet man detaillierte Porträts von über 100 heimischen Vogelarten mit Beschreibung von Aussehen, Gesang und Lebensweise, 114 Vogelstimmen als Download per QR-Code, praktische Bestimmungshilfen für Anfänger und erfahrene Vogelbeobachter, wertvolle Tipps zum Vogelschutz: Nistkästen, Fütterung, gartengerechte Bepflanzung, hochwertige Fotos und übersichtliche Grafiken für ein optimales Bestimmungserlebnis.</p><p>Dieses Vogelbestimmungsbuch ist der ideale Begleiter für alle, die die Natur bewusster erleben möchten – ob im eigenen Garten, im Park oder beim Spaziergang durch die Natur. Und es ist ein wunderbares Geschenk für Naturbegeisterte, Gartenliebhaber Vogelbeobachter Vogelfreunde und alle, die heimische Vögel besser kennenlernen möchten.</p><p><em>(Nicht ausleihbar)</em><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Gemeinsam Grün</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73721</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 13:08:17 +0200</pubDate><title>GG - Naturblick</title><link>https://aschaffenburg-ost.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/gg-naturblick-29/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Länger und heißer können Hitzeperioden in Zukunft auftreten: ein Zeichen des Klimawandels!</p>]]></content:encoded><category>Gemeinsam Grün</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73399</guid><pubDate>Fri, 19 Jun 2026 12:42:24 +0200</pubDate><title>GG - Kriege und Aufrüstung beschleunigen Klimakrise </title><link>https://aschaffenburg-ost.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/gg-kriege-und-aufruestung-beschleunigen-klimakrise/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>In den Klimabilanzen der Weltklimakonferenzen werden die Naturkosten durch Krieg und Aufrüstung bisher nicht erfasst. Kriege zerstören nicht nur Menschen, Gebäude, Industrie und ganze Landschaften, sie sind auch wahre Klimakiller.</p><p>Ein Krieg hinterlässt mit Schwermetallen und energiereichen Stoffen kontaminierte Böden. Grundwasser und Luft werden vergiftet, wenn Schwer- und Chemieindustriestandorte, Ölraffinerien und Kraftwerke unter Beschuss geraten. Zerstörte Wassersysteme und Umweltzerstörungen gefährden auch die Gesundheit der Überlebenden. Tiere und Pflanzen sterben ebenfalls durch Bombardierungen auf den sich ständig verlagernden Schlachtfeldern.</p><p>Krisen, Kriege und die Klimakrise zwingen immer mehr Menschen zur Flucht, bedrohen die Stabilität von Gesellschaften und schüren weitere bewaffnete Konflikte.</p><p>Durch die aktuelle Weltlage wird massiv aufgerüstet. Militär verursacht schon in Friedenszeiten große Umweltschäden, es geht sowohl um Emissionen, die bei der Produktion von Waffen anfallen, als auch um den Treibstoff für Flugzeuge, Kriegsschiffe und Panzer. Die Rüstungsindustrie braucht Rohstoffe, wie z.B. Graphit, Titan, Bauxit usw., deren Abbau kritisch ist und die aus Ländern stammen, in denen niedrige Arbeitsrechts- und Umweltstandards gelten. Oft leiden gerade diese Länder besonders stark unter der Klimaerhitzung.</p><p>Wäre das Militär ein Staat, wäre es der viertgrößte Emittent klimaschädlicher Gase hinter den USA, China und Indien, hat die Organisation Conflict and Environment Observatory im Auftrag der UNO errechnet. Soll Klimaneutralität weltweit je erreicht werden, müssen auch die Armeen ihren CO₂- Ausstoß verringern.</p><p>Am effektivsten wäre es doch, Kriege zu beenden.</p><p><em>(Amnesty Journal 26. 01.2026, DF 02.01.2025, NDR 11.11.25)<br />Ellen Specht, Gabriele Seidel</em></p>]]></content:encoded><category>Gemeinsam Grün</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73397</guid><pubDate>Fri, 19 Jun 2026 12:35:55 +0200</pubDate><title>GG-Bücher, Medien, Veranstaltungen</title><link>https://aschaffenburg-ost.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/gg-buecher-medien-veranstaltungen-14/</link><description>„Amnesty Journal“</description><content:encoded><![CDATA[<p>An dieser Stelle werden wir in Kooperation mit der „Bücherei Johannesberg“ Bücher und Links mit dem übergeordneten Thema Nachhaltigkeit vorstellen, aber auch auf entsprechende Veranstaltungen hinweisen. Bei ausleihbaren Titeln bzw. Medien gelten die bekannten Konditionen.&nbsp;</p><p><strong>„Amnesty Journal“</strong></p><p><strong>Amnesty International </strong>ist eine NGO, die sich weltweit für Menschenrechte einsetzt. Die Organisation deckt auf, wo Menschenrechte verletzt werden, berichtet in Medien, durch Kampanien und in Dokumentationen darüber und übt damit Druck auf die Länder aus, in denen Missstände vorherrschen. Die Arbeit von Amnesty zeigt rund um die Welt Wirkung, indem sich die Lage politisch Unterdrückter verbessert, Menschenrechtsverletzer*innen vor Gericht gestellt werden und Regierungen ihre Gesetze und Praktiken im Sinne der Menschenrechte ändern. Das vierteljährlich erscheinende Magazin berichtet über die Aktionen weltweit. Erhältlich ist es durch eine Mitgliedschaft oder durch einen regelmäßigen Förderbeitrag. (Nicht ausleihbar)<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Gemeinsam Grün</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73396</guid><pubDate>Fri, 19 Jun 2026 12:25:18 +0200</pubDate><title>GG - Naturblick</title><link>https://aschaffenburg-ost.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/gg-naturblick-28/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 21. Juni um 8:24 ist bei uns die Sommersonnwende. Es ist der längste Tag und die kürzeste Nacht im Jahreskreis! Die Sonne steht im Zenit.</p>]]></content:encoded><category>Gemeinsam Grün</category></item></channel></rss>